Neues Jahr – neue Ziele

Das neue Jahr ist nun bereits zwei Wochen alt, der eine oder andere hat sich vom Feiertags-Ess-Marathon erholt und die ersten guten Ziele für die kommenden Wochen gemacht. Das Wort „Vorsätze“ fällt bei dem einen oder anderen, und Hand aufs Herz, die meisten halten noch nicht mal den Januar durch.

Das soll jetzt keinesfalls abwertend klingen. Meiner Erfahrung nach nimmt man sich im Lichte des Feuerwerks (und der Sektgläschen) viel zu hohe Ziele vor, die dann auch noch die tägliche Gewohnheit ändern sollen. Ich finde, man sollte mit kleinen Schritten anfangen, damit man am Ende die eigene Gewohnheit überlistet – und zwar mit einem Alternativverhalten. Kennt man ja aus der Hundeerziehung 😉 Auch wenn nicht immer jemand mit einem Keks parat steht, wenn man etwas gut gemacht hat…

Weihnachten_pyramide

Auch hier im Hause Wurzelkobold sind Ziele für die kommende Zeit (haha, ja nicht festlegen!) formuliert worden. Wie in den Jahren zuvor schon, wollen wir (bis auf Nami) den Fleischkonsum reduzieren. Zusätzlich dazu auf Kuhmilch und andere Milchprodukte verzichten. Als Alternative sollen Produkte aus Hafer und Nüssen einziehen.

Weiterhin steht der Verzicht auf Weizen und dessen Produkte an oberster Stelle unseres Plans. Generell ist in unserem Haushalt kein Weizen zu finden – weder als Mehl, noch als Soßenbinder. Den Verzicht halten wir seit 3 Jahren etwa Aufrecht – Brot kaufen wir nicht, sondern backen selber. Dadurch minimieren wir den „Prozessierungsgrad“ unserer Lebensmittel und gehen „Back to the roots“ zu traditionelleren Methoden. Wie etwa selber Brot backen, Blechkuchen, Eintöpfe oder Nachtisch mit Lebensmitteln der Saison zubereiten.

Anstelle der Süßigkeiten, wie Knabberkram beim Filme schauen, soll selbstgemachtes Popkorn stehen. Auf Arbeit probiere ich Mymüsli und die N’Oats aus. Und berichte dann an dieser Stelle drüber 🙂

Und für den Blog?

Für den Blog habe ich mir vorgenommen, regelmäßiger Beiträge zu formulieren und hochzustellen. Von Einblicken in den Stand unserer Ziele, Rezeptideen, Corgi Geschichten zu den obligatorischen Blogparadennominierungen vom fantastischen Bud 😉

Wie steht es mit euren Zielen für das neue Jahr? Habt ihr Großes vor? Oder bleibt es eher im Kleinen? Ich freue mich, davon zu hören 🙂

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Corgitastischer Jahresrückblick!

Das Jahr neigt sich dem Ende, die Blätter sind nun fast alle unter (centi-)Meter hohen Schneemassen begraben. Im TV geben sich „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ und drölfzig Jahresrückblicke die Klinke in die Hand.

Auch bei uns wird es langsam weihnachtlich, obwohl wir es eher nach dem norddeutschen „Understatement“ angehen. In den letzten Jahren sind wir abwechselnd bei den Eltern von Frauchen bzw. Herrchen über die Feiertage gewesen. Dieses Jahr haben wir uns dazu entschieden, einfach Mal zu Hause zu bleiben. Nicht, weil es familiär schwierig wäre, sondern weil die zu fahrende Strecke sehr lang und zeitaufwändig ist. Dieses Jahr also ein Novum – Weihnachten in den eigenen 4 Wänden! 

Wo wir gerade bei „Neuen“ Dingen waren, liegt doch nichts näher, als besinnlich Inne zu halten und das Jahr (bis jetzt) Revue passieren zu lassen…. Reihenfolge ist rein zufällig 🙂

Viel Spaß bei unserem allerersten Corgitastischen Jahresrückblick!

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1. Erstellung eines Blogs. 

Mittlerweile ist der Blog fast 8 Wochen alt, hat 6 Blogeinträge, 5 Follower und hat an 2 Blogparaden teilgenommen. Ist noch überschaubar, klar, steckt es doch noch in den Kinderschuhen. Es muss definitiv eine Regelmäßigkeit gefunden werden 😉 ein Punkt fürs neue Jahr!

2. Umzug von Bremerhaven nach Hamburg. 

Haben Nami und ich noch das Jahr 2017 in Bremerhaven eingeläutet, zogen wir im August von der Weser an die Elbe. Hintergrund war, dass die Jobaussichten in Hamburg besser sein sollten als in Bremen und umzu. Das Flair der Großstadt bekommt man in unserem Randbezirk trotzdem noch mit, auch wenn wir Felder und Wanderwege einen Steinwurf entfernt vorweisen können.

3. Nami war Anfang des Jahres noch die „vierbeinige Studentin“ und „wissenschaftliche Mitarbeiterin“, durfte sie nach Absprache mit den Dozenten auch den Vorlesungen und Meetings teilhaben. Anfang Dezember war sie zum Abschlusskolloquium des Frauchens mit dabei. Es hat definitiv geholfen, Frauchen hat den Abschluss in der Tasche!

4. Vom Büro- zum Home Office-Hund. 

Nami macht das super. Sie kann gut Ruhe halten im Büro, liegt aber lieber bei Frauchen unter dem Arbeitstisch. Ich bin sehr stolz auf den Corgi, in ihrer Welpenzeit war das eher nicht abzusehen…

5. Neue Freunde – Alte Freunde

In Bremerhaven hatte Nami einige unregelmäßige Hundekumpel, im Urlaub dann Kontakt zu dem fantastischen Bud und Lucy. Auch ein kurzes Intermezzo mit ihrem Halbbruder Fox (siehe Bild oben) war dieses Jahr drin. Hier in Hamburg hat Nami schon einige Bekanntschaften gemacht. Ich hoffe, nächstes Jahr kommen noch einige dazu 🙂

6. My home is my castle

Der corgi kann dieses Jahr auf 2 neue Hundekissen zurückblicken. Jeweils aus upgecycleten Kaffeesäcken entstanden, liegt eines unterm Arbeitstisch, und das Sternenkissen im Wohnzimmer. Ansonsten nimmt Nami auch gern das Sofa in Beschlag 😉

Das Sternenkissen ist von der heimischen Nähmaschine gehüpft und hat einige Schweißperlen gekostet. Während das andere Kissen mit minimalem Aufwand nur mit Innenkissen gefüllt wurde 😉 

7. Die Welt ist nicht genug – oder das Hormonchaos.

Wie oben schon kurz erwähnt, war und ist Nami keine Schlaftablette. Kam sie als Welpe sehr schwer zur Ruhe, ist sie nun mit fast 2,5 Jahren ruhiger geworden. Wie sind beide als Team auch ungeheuer zusammen gewachsen, sodass ich sie auch in gut einschaubarem Gelände ohne Leine laufen lassen kann. Rückruf sitzt , noch schneller natürlich, wenn sie die Knusper-Kekse sieht 😉 Gehorsamkeitsübungen klappen auch im Wald. Wir üben Momenten Sitz und bleib-Übungen auf Entfernung. Das ist für uns beide eine Herausforderung, macht aber sehr viel Spaß, wenn es klappt! Im Sommer war es zeitweise schwierig, durch das Zuckerwatte-Hirn des Pupertieres durchzukommen… Wenn das Ergebnis jedoch ein ausgeglichener, fröhlicher Hund ist, sind die grauen Haare es allesamt wert!

Ich bin froh und glücklich, dass aus dem Wuselwelpen bzw. Dem Jungspundcorgi eine souveräne, lustige, ernste, sensible Corgidame geworden ist. Der weltbeste Tröste-Hund, wenn es einem schlecht geht und die Welt doof ist. Der Clown bzw. Gremlin, Wenn man es überhaupt nicht erwartet. Die Corgizei, wenn gruselige Menschen mit langem Mantel und Kapuze uns begegnen. Oder aber die Fräulein Rottenmeier, wenn ihr heiliges Zergel in Gefahr ist 😉

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Welche Situationen, Bemerkenswertes, erfreuliches oder trauriges ist euch 2017 passiert? Ich freue mich, davon zu hören!

Liebe Grüße, eine besinnliche Weihnachtszeit, sowie einen ruhigen Rutsch ins neue Jahr wünschen Nami & Anhang :3

20FactsAboutMe – Nami

Wie stellt man sich … räusper… den Hund besser vor, als bei einer Fakten-Challenge?

Unser Freund und Mentor, Mr. Bud, hat uns bereits am 07.05.2017 -räusper, räusper- zu einer „20 Facts About Me“ – Challenge auserwählt. Nun ist es an der Zeit, sich dieser Herausforderung zu stellen und sie mit Bravour zu meistern! Jawoll, ja!

20 Fakten über den royalen Corgi

  1. Offiziell heißt Nami „Ella Nami vom Kalimandscharo„, aus dem Zwinger von Nancy-Leetz-Rosenbohm.  Sie teilte sich die Wurfkiste mit einem Bruder, Scooter, und 4 Schwestern. Nami war die zweitgeborene und die einzige im Wurf, mit kurzer Rute, auch „Natural Bob-Tail“ (NBT) genannt. Ihre Geschwister haben alle eine lange Rute. Mama Samantha besitzt ebenfalls einen „Bob“, im Gegensatz dazu besitzt Papa Leo eine lange Rute. Einen Ausflug in die Genetik werde ich an einer anderen Stelle wagen 🙂
Nami_Welpen
Mama Samantha und die 6 Zwerge. Nami ist ganz unten, Scooter ganz links. Foto: N. Leetz-Rosenbohm

2. Nami haben wir mit 7 Wochen bei der Züchterin besucht und mit 9 Wochen abgeholt. Beim Abholtag ist sie auf Frauchens Schoß gekrabbelt und hat alle anderen Geschwister weggeknurrt. Frauchen hatte Herzchen in den Augen ob des sentimentalen Moments. Spätestens jetzt war klar: Nami weiß, wohin sie gehört! Sie ist bis heute ein Mutti-Hund und hat das Frauchen immer im Blick.

3. Die Welpen- und Junghundzeit wohnten wir in der 4. Etage eines Mietshauses, ohne Fahrstuhl. Was die Menschen am Anfang noch lustig fanden, da somit keine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio mehr benötigt wurde, war spätestens in der Zahn- und Flegelphase nicht mehr schön. Madame wurde natürlich herunter und hinauf getragen (Nami war gerade mal so groß wie eine Treppenstufe), und das dynamische Gewicht eines wachsenden Corgis mit Freiheits- und Zappeldrang tat ihr übriges. Madame wird heute noch ungeeignete Treppen hinab getragen, und teilweise auch hinauf, obwohl sie das natürlich selber kann.

4. Nami ist sogar schon Hochseefähre gefahren – mit etwa 7 Monaten waren wir auf einem Kurztrip auf Helgoland. Die einzige Hochseeinsel Deutschlands kann nur mit der Fähre erreicht werden. Da wir in der Nebensaison im Februar da waren (und auch fast die einzigen Gäste generell), ging das ab Cuxhaven mit der neuen „MS Helgoland“. Nami fand es super, da sie Busfahren im Rucksack schon kannte. Blöd war nur, dass sie nicht auf eigene Faust erkunden durfte. Somit waren die etwa 3 Stunden Überfahrt recht langweilig in der Stoffbox mit einer Kauwurzel. Hinzu hatten wir einen Fensterplatz – da mochte sie gern raus schauen. Auf der Rückreise war leider kein Fensterplatz mehr frei, sodass sie lieber auf Frauchens Schoß geschlafen hat.

Nami_Helgoland1
„Du bist aber groß! – Angeber!“

5. Nami ist ein waschechter Dreckspatz. Sieht sie eine Pfütze, muss sie erstmal erkundet werden. Wenn sie dazu noch matschig ist, wird mit einem Affenzahn einmal durchgerannt, dabei muss das Wasser noch abgeschnappt werden. Der Modder bleibt dabei natürlich an der Unterseite des Corgis haften… Dann hat sie keine weißen, sondern schwarze Stiefel an 😉

 

6. Nami liebt Fisch. Ob Sprotte, Hering, Kabeljau oder Thunfisch (im eigenen Saft) – sobald sie es sieht, wird die Schnauze geleckt.

7. Das positive an einem dreckigen Corgi ist, dass im Laufe des Spazierganges der Dreck trocknet und von alleine abfällt. Spätestens im warmen Zuhause, auf dem Laminat, kann man nach dem Nickerchen sehen, wo der Corgi gelegen hat. Denn es gibt einen Sand- und Schmutzabdruck in Corgiform 🙂

8. Welsh Corgi Pembrokes besitzen einen sogenannten Double-Coat aus Unterwolle und Deckhaar. Auch hier gibt es individuelle Unterschiede, im Groben ist das Deckhaar gröber und starrer, während die Unterwolle flauschig-wolkig ist. Durch das Deckhaar bleibt Schmutz nur äußerlich kleben und rieselt irgendwann ab – ein Pluspunkt für weniger Haarpflege! Die Unterwolle hält den Corgi bei Wind und Wetter warm – Ein Minuspunkt im Fellwechsel…. Es wird regelmäßig Trump’s Frisur aus Nami heraus gekämmt.

Nami_haarball
„Alles meins!“

9. Corgis haaren nicht, sie glitzern. Je nach „Modell“ unterscheidet man:

  • Zweimal im Jahr von Weihnachten bis Ostern, und dann von Ostern bis Weihnachten, oder
  • Das ganze Jahr über ein bisschen, oder
  • Kurz vor bzw. Nachd er Läufigkeit, oder
  • Kurz vor Weihnachten und kurz nach Ostern – in Namis Fall.

Wenn die ersten Märchen wieder Sonntags im Fernsehen laufen ist auch für Nami klar: Des Corgis Neue Kleider! müssen her. Also schiebt sie die Unterwolle teilweise Büschelweise heraus, sodass sich nach wenigen Augenblicken Corgi-Tumblingweeds im Flur sammeln. Und wie es sich für Tumblingweeds gehört, rollen sie wie im Western-Film über die unendlichen Weiten des Laminatbodens…

10. Nami ist einmal auf einer Ausstellung gestartet. Diese war im April 2016 in Chemnitz und Nami startete in der Jüngstenklasse. Es waren 4 Welsh Corgi Pembroke gemeldet, alle in unterschiedlichen Klassen. Nami wurde Erste mit einer Wertung von „vielversprechend“ und bekam einen sehr tollen Richterbericht und einen Pokal. Frauchen war aufgeregter als der Hund, haha.

11. Als Corgi von Welt ist eine Hundegarderobe Pflicht. Neben dem Welpenhalsband hat sie noch 2 Zugstopp-Halsbänder aus Gurtband, 2 Zugstopp-Halsbänder aus Tau, zwei Retrieverleinen, 2 Paracordleinen, 2 Dreifachverstellbare Leinen, 1 Führleine und eine Schleppleine.

Dazu 1 AnnyX-Geschirr (S), 1 Reflektorgeschirr (Hurtta Dazzle Größe 3). Und ein Reflektortuch mit den Hundemarken dran. Sie hatte in der Junghundzeit ein Ruffwear Front-Range (S), dies ist ihr aber zu klein.

12. Nami hasst das Anziehen von Geschirren. Sie hätte lieber nur das Halsband um. (was für den Gebrauch von Schleppleine, in uneinsichtigen Gebieten oder wenn Madame auf Durchzug stellt, nicht geht.)

13. als Unglückszahl: Nami hatte sich einmal Flöhe aufgesammelt. Zu einer Zeit, als sie auch noch läufig war. Regelmäßiges Baden mit Floh-Shampoo, das Benutzen von Raumluft-Foggern und Behandlungen mit Apfelessig und Kokos haben keine Wirkung gezeigt. Erst durch die „Chemiekeule“ eines namhaften Herstellers wurde es besser.

14. Nami liebt die Mutter vom Frauchen, also die „Hundeoma“. Die beiden sind zusammen wie „Arsch auf Eimer“. Auf gemeinsamen Spaziergängen passen beide aufeinander auf und schnüffeln in ihrem Tempo durch die Gegend. Nami ist gern „Ferienkind“ und wird dementsprechend auch verwöhnt, was sie natürlich eiskalt ausnutzt….

15. Der Corgi besitzt einen Hunderegenmantel, auf den sie gern verzichtet. Regenmäntel bei Hunden sind ja generell ein Diskussionsthema, vor allem, wenn der besagte Hund einen Double-Coat besitzt. An der Nordsee ist das Wetter bisweilen „Schietwedda“, es gießt wie aus Kübeln, oder es ist Nieselregen mit kaltem Wind. Genau für solche Situationen hat Nami einen Neon-Pinken Regenmantel, denn wenn die Unterwolle einmal nass ist, dauert es Stunden (!!!) bis es trocken ist.

16. „Wie man sich bettet…“: Nami hat ein Kunstleder-, ein Stoffbettchen, ein Sternenkissen, einen gepolsterten Kaffeesack und darf auf die Couch. Amehesten findet man sie mitten im Flur auf dem Laminat oder unter dem Menschenbett.

17. Wenn wir bei der „Hundeoma“ zu Besuch sind, schläft Nami gern mit im Menschenbett, oder darunter.

18. Nami liebt Spielzeug. Am liebsten ihr Welpenzergel von der Züchterin, aber auch Bälle, den Kong Safestickx oder ein schnödes Handtuch für Zerrspiele.

Nami_spielzeug
Grünes „Zergel“ aus der Welpenzeit und eines der Zugstopp-Halsbänder von Zauberpony.

19. Nami bekommt Trockenfutter von Platinum und verträgt kein Pferd.

20. Namis mag am liebsten verloren gegangenes Spielzeug suchen. Dann geht die Pfeiffenputzerrute in die Höhe, Ohren angespannt, Augen auf dem Boden und mit hoher Konzentration in den Arbeitsmodus!


Das waren 20 Fakten zu Nami und ihrem Leben mit den Zweibeinern!

Ich hoffe, ihr kennt uns jetzt ein wenig besser 😉

Wir freuen uns auf die nächste Challenge!

Welsh Corgi Pembroke – eine Liebeserklärung

Klein, wendig, pfiffig – nicht erst seit den Minions ist der „Corgi“ in aller Munde.

Die Queen besitzt welche seit gefühlt „ewig“, selbst Stephen King ist ihnen verfallen – den kleinen Gremlins aus Wales, genauer der Grafschaft Pembrokeshire.

Auf 9-Gag, youtube und den sozialen Medien sind die lustigen und meist gut-gelaunten „Po-Wackel“-Gifs, Videos und Bilder im Umlauf.

Auf der Straße werden wir abwechselnd mit „Was’n da alles drin? Dackel, oder?“, „Gut im Futter, was?“ oder „Ist das so ein Queen-Hund? Weiß die Queen, dass Sie ihren Corgi verloren hat?“ angesprochen. Wir nehmen es mit Humor, außer es sind die drölfzigen Kommentare und Frauchen ist schlecht drauf, soll ja auch mal vorkommen. Gern wird aufgeklärt, wenn ehrliches Interesse besteht.

Doch beginnen wir am Anfang…

Hintergrund & Geschichte

Wenn generell vom „Corgi“ gesprochen wird, ist den meisten nicht klar, dass dabei eine von zwei Rassen gemeint sein kann. Der Welsh Corgi Pembroke oder der Welsh Corgi Cardigan.

Beide Rassen werden in Deutschland offiziell im Club für britische Hütehunde unter dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), der wiederum der Federation Cynologique Internationale (FCI) angegliedert ist, gezüchtet. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihr Äußeres, sondern auch durch ihre ursprüngliche Verwendung und die eingekreuzten Hunderassen.

Während beim Cardigan schäferhundartige Rassen einen großen Anteil hatten, die unter anderem zu einem längeren Körperbau und dem derber wirkenden Gesichtsausdruck führten, waren spitzartige Hunde beim Pembroke beteiligt. Dadurch entstanden der „liebliche Gesichtsausdruck“ und das sehr fuchsige Aussehen.

Nami_web

Seit 1934 werden Welsh Corgi Pembroke und Welsh Corgi Cardigan unter eigenen Standards gelistet. Ausführlicher kann dies unter der offiziellen Welsh Corgi Pembroke Seite bzw. der offiziellen Welsh Corgi Cardigan Homepage nachgeschlagen werden.

Ich werde ergänzend zum Rassestandard von meinen Erfahrungen mit dem Welsh Corgi Pembroke berichten. Dies spiegelt bei weitem nicht die ganze Bandbreite an Wesensmerkmalen und Erscheinungsbildern wieder, bestehen doch innerhalb der Rasse verschiedene Linien. Der FCI Rassestandard Nr. 39 stellt dabei die Form für den „perfekten“ Welsh Corgi Pembroke dar.

Der Rassestandard – Welsh Corgi Pembroke

Welsh Corgi Pembroke wurden ursprünglich zum Hüten und Treiben von Rindern, Schafen oder Ponies in Großbritannien gezüchtet. Außerhalb dieser Arbeiten war der Welsh Corgi Pembroke auch „Kinder-Nanny“ auf den entlegenen Höfen, aber auch „Alarmanlage“ und Wachhund.

Sie mussten sturer sein als die Rinder, flink und wendig, um den Huftritten auszuweichen, selbst entscheiden, wenn der Mensch nicht zu sehen war, aber mit dem Menschen zusammen arbeiten, wenn es drauf ankommt.

Im FCI Rassestandard Nr. 39 ist auf Seite 2 folgendes bezeichnenderweise vermerkt:

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Tiefgestellt, kräftig,
robust, wachsam und lebhaft, in kleinem Format erweckt er den
Eindruck von Substanz und Zähigkeit.
WICHTIGE PROPORTIONEN: Länge des Fangs im Verhältnis
zu der des Schädels wie drei zu fünf.
VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN) : Dreist und geschickt.
Überlegen und freundlich, weder nervös noch aggressiv.
KOPF : Fuchsähnlich in Form und Erscheinung, mit lebhaftem,
intelligentem Ausdruck

Welsh Corgi Pembroke sind trotz der Größe von bis zu 30 cm am Widerrist keineswegs Kleinhunde. Sie haben eine kräftige Knochenstärke und sind eher mittelgroße Hunde mit kurzen Beinen. Ihr Körpergewicht befindet sich irgendwo zwischen 10 und 15 kg. Sie sehen sich oft als Rottweiler, haben ein Ego so groß wie der Eiffelturm (wenn das ausreicht) und lassen sich in den wenigsten Fällen die Butter vom Brot nehmen.

Sie sind Clowns, die sich für unglaublich lustig finden (siehe Punkt Verhalten / Charakter: dreist und geschickt). Passanten haben meist ein Lächeln auf dem Gesicht, wenn sie den Gremlins begegnen.

Beispiel: Nami besitzt einen (in ihren Augen ultra-peinlichen) Regenmantel. Den bekommt sie angezogen, wenn es junge Hunde und Katzen regnet, wenn wir länger auf den Feldern mit Leine unterwegs sind und sie sich nicht warmlaufen kann. An einem Tag goss es wie aus Eimern, die Jacke des Frauchens war bereits nach den ersten 200m durchnässt. Der Gassigang ging auf einer Strecke mit unzähligen Pfützen entlang, damit der Corgi trotz Mantel noch Spaß hat (sie rennt da mit einem Affenzahn freudestrahlend durch). An einer gut einsehbaren Stelle erblickt der regenbemantelte Corgi eine Pfütze mit den Ausmaßen eines Stausees, breit und tief. Mit einem verschmitzten Gesichtsausdruck watet der Corgi durch die Pfütze und bleibt an der tiefsten Stelle stehen. Es regnet immer noch. Das Frauchen sieht, wie das Wasser in den Mantel läuft. Der Corgi schaut das Frauchen an, grinst und man hört unterschwellig „Siehste, der Mantel nutzt eh nix!“ flüstern….

Nami_Pfütze

Neben den unzähligen Taschentüchern, Socken und Handtüchern, wie auch Korkuntersetzer und Türstopper, die Nami „gerettet“ und fachgerecht auseinander genommen hat, mag ich gar nicht anfangen…

Welsh Corgi Pembroke – ein Allrounder

In Deutschland werden heutzutage nur wenige Welsh Corgi Pembroke für die Arbeit an Rindern eingesetzt. Vielmehr sind sie als tägliche Begleiter gern bei ihren Menschen, sind Reitbegleithunde, im Agility oder Obidience auf dem Hundeplatz anzutreffen.

Die wenigsten sind „nur mit Couch“ zufrieden, können aber auch einige Zeit mit wenig Programm (also tägliche Gassirunden) auskommen.

Es gilt die Devise „Beschäftige den Hund, oder er beschäftigt sich selber“ beim Corgi wie bei jeder anderen Rasse auch. Je nachdem, wie genau ein Corgi seinen Rassestandard gelesen hat, möchte er ausgelastet werden. Dabei gilt: Qualität vor Quantität.

Mit stupiden Wiederholungen oder Druck vergrault man den Corgi bereits nach drei gescheiterten „Vorturnübungen“. Er möchte mitdenken, motiviert werden und merkt sofort, wenn du frustriert bist, denn er kennt dich genau.

Clickerübungen, Beutespiele, Leckerli- oder Spielzeugsuche locken die meisten Corgwn (die korrekte Mehrzahl von Corgi, alternativ auch Corgen) hinter dem Ofen vor. Auch hier sind wieder auf individuelle Unterschiede zu achten. Nami ist per-se nicht so scharf auf Futter, lässt sich aber bei ihren Lieblings-Knusper-Keksen nicht lange bitten. Wenn noch als Belohnung ein gemeinsames Spiel herausspringt, strahlt sie über das ganze Gesicht!

Für Sportarten wie Agility sind einige Pembrokes zu begeistern. Hier sollte vor allem auf den Körperbau des Hundes geachtet werden, da die Anatomie ein ausschlagendes Kriterium ist. Namis Halbbruder, Flying Fox, ist im Agility erfolgreich unterwegs, nachdem sein Frauchen auf den korrekten Muskelaufbau geachtet und die notwendigen Untersuchungen hat machen lassen.

Nami mag gern „verlorenes“ oder verstecktes Spielzeug suchen, wir machen unregelmäßig im Garten kleine Impuls- und Gehorsamübungen, oder stärken ihr Körpergefühl auf einem Balancekissen. In den Pausen dazwischen wird geschlafen, oder Taschentücher „gerettet“, Klopapierrollen „umdekoriert“ oder die Menschen in der Küche observiert. Könnte ja was herunterfallen…

Nami_spielzeug

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass einige Corgwn es nicht leiden können, von Fremde ungefragt angefasst zu werden. Oder von überschwänglichen Fremdhunden überrant zu werden. Sie kommunizieren sehr klar, was heißt, dass nach den -für den Hund eindeutigen- hündischen Verwarnungen die Zähne eingesetzt werden. Dies setzt natürlich Management der Halter voraus, aber auch Respekt der Passanten.

Ja, Welsh Corgi Pembroke sind süß. Sie können aber auch kleine, manipulierende Gremlins sein. Und wenn Du bis hierher gelesen hast, hoffe ich, hast auch Du einen kleinen Einblick in diese wunderbare, und oft unterschätzte Rasse erhalten.

Ich freue mich auf Dein Feedback zu meiner Liebeserklärung an den Welsh Corgi Pembroke!

„10 Dinge, die Nami nicht sagt“

Hintergrund

Nami hat in ihrem bisher zweijährigen Leben so einige Hunde kennen gelernt.

Von anderen Corgis, Cardigan oder Pembroke, über Tierschutzhunde, den Chihuahuas aus dem Nachbarhaus oder Kurzhaarcollies und Hovawarte. Ob auf Ausstellungen, Corgi-Treffen oder Gassigängen überall treffen wir große oder kleinere Artgenossen.

Zwei ganz besondere Kumpels sind sogar fast in ihrer Größen- und Gewichtsklasse. Es handelt sich um die beiden Dackelchen Der fantastische Bud und seine rechte Pfote Lucy. Ihr Frauchen ähh… Personal ist fast lebenslänglich mit dem Wurzelkobold befreundet und die beiden tauschen sich natürlich über die Unarten.. äh Heldentaten der Vierbeiner aus.

Vor kurzem bin ich über die „10 Dinge, die mein Hund nie sagen würde“ gestolpert. Der Beitrag ist vom März diesen Jahres von Bud und Lucy bereits ausgefüllt worden  und wurde von moe & me ursprünglich begonnen.

Ich möchte dazu sagen, dass Hunde ziemlich viel verstehen. Von der Gemütslage bis hin zum Hormonzustand wurde viel erforscht, sodass ich für mich sagen kann, dass mein Hund mich besser kennt, als ich mich selbst. „Böff!“ Macht Nami in diesem Moment zustimmend.

Was einem als Mensch natürlich nicht davon abhält, die Gesichtsausdrücke der Hunde nicht (absichtlich) falsch zu verstehen… 😉

„10 Dinge, die Nami nie sagen würde“

  1. „Frauchen, lass Mal vor um 7 die erste Runde Gassi gehen! Dann haben wir noch voll viel vom Tag!“
  2. „Iiiihhhh eine Pfütze!“
  3. „Natürlich darf der gelbe Säcke an unserer Einfahrt stehen, obwohl ich ihn an dieser Stelle noch nie gesehen habe und er keinen Antrag gestellt hat.“
  4. „Du musst mir nicht freiwillig etwas von deinem Popcorn abgeben, ich hatte ja schon Abendbrot!“
  5. „Das Päckchen von Postboten muss ich nicht kontrollieren, könnte eh nix für mich drin sein. Und das Polsterpapier ist voll öde.CorgizeiNami und ihr Paket
  6. „Alter es regnet! Ich will meinen rosa Regenmantel anziehen!“
  7. „Natürlich wiederspreche ich niemals nicht meinem Frauchen. Sie hat immer den totalen Durchblick und kennt die tollsten Gassistrecken!“
  8. „Als vollwertiges Familienmitglied helfe ich beim aufsuchen verschwundener Socken und Taschentücher. Und gebe sie freiwillig ab.“
  9. „Ich bin so sozial, ich teile sogar mein Lieblingsspielzeug und die Knusper-Kekse mit meinem Kumpel Bud!“

    Nami und Bud. Foto: Jasmin Sachse
  10. „Darf ich noch etwas Kartoffel haben? Das schmeckt so toll.“

Herbstlicher ,,Küchenzauber“

Herbstzeit ist Küchenzeit!

Wenn sich draußen die Blätter färben, der Corgi jede Matschpfütze mit Elan mitnimmt und anschließend die Couch beim Trocknen vollkrümelt. Die ersten Herbst- und Winterstürme sich zusammenbrauen und die Gassirunde einem Hindernissparcours gleicht. Wenn sich Nebelschwaden und tiefhängende Wolken gegen die Fenster und an die wohlig-warmen Häuserwände schmiegen… dann, ja dann, ist es an der Zeit, Körper und Geist von Innen zu wärmen.

Gassigang

Auf den Wochenmärkten, in den Supermärkten und Discountern, oder an Straßenrändern bieten Händler ihre herbstlichen Waren an. Grünkohl (hier im Norden), Kürbis, Zwiebeln, Kartoffeln, Rettiche und Rüben – saisonales Gemüse ist in aller Munde.

Nicht nur durch das Überschwappen der Traditionen und Bräuche aus Amerika ist der Kürbis in Deutschlands Küchen und Wohnungen angekommen. Ob als Dekoration geschnitzt oder ungeschnitzt, als Muskaz-, Butternuss- oder Hokkaidokürbis in Suppen, Kuchen, Broten oder Marmeladen. Die Farbenvielfalt lädt zu kreativen Auseinandersetzungen ein. In bunten Zeitschriften im Bahnhofskiosk überschlagen sich die Kürbissuppenrezepte, auf diversen Blogs werden die unterschiedlichsten Herangehensweisen und Tipps für Brötchen, Kuchen oder Marmeladen angemerkt. Für jeden Geschmack ist was dabei!

Einfache Kürbissuppe

Auch bei uns stand die obligatorische Kürbissuppe an.

Ich bin kein Fan von aufwändigen Suppen – Je mehr „eingesaut“ werden soll, desto eher versprüre ich das gefühl, einen großen Bogen um das Rezept zu machen. Obwohl wir eine Spülmaschine haben und ich des Abwaschens mächtig bin. Oder der Partner.

Kürbissuppe

Oben seht ihr, was in der Wurzelkobold’schen Kürbissuppe drin war – zuzüglich Öl für das Anbraten der Zwiebel und des Salbeis (das grüne in der rechten Schüssel), Gemüsebrühe in Wasser, Salz und Pfeffer. Im Endeffekt kommt alles in einen großen Topf: Öl, Zwiebel und Salbei bilden die Grundlage der Suppe. Dann die Möhren, bevor alles mit der Gemüsebrühe abgelöscht und die Kartoffeln und der gesäuberte Kürbis dazu gegeben werden. Dann alles umrühren, Deckel drauf und köcheln lassen, bis alles durch ist. Anschließend kann der Eintopf mit einem Stabmixer zur Suppe püriert werden. Abschmecken mit Salz und Pfeffer, etwas Sojasoße und mit etwas Ziegenfrischkäse hübsch auf Tellern kredenzen.

Der Welsh Corgi durfte (vor dem Würzen und abgekühlt) auch probieren. Und fands super. Während des Kochens schlich Madame immer vor der Küchentür herum und probierte, doch noch eine Hintertür zur Küche zu finden.

Das Kürbis-Chutney – oder doch Marmelade?

Neben Kürbissupe habe ich dieses Jahr auch Kürbis-Chutney ausprobiert. Ich bin ein großer Fan von fruchtigen-süß-sauren Chutneys mit dem besonderen „Etwas“. In meinem Ersten Chutney letztes Jahr habe ich die Quitten aus dem Garten einer Freundin verarbeitet. Was soll ich sagen – das fertige Chutney hat sich super als Burgersoße entpuppt.

Nach dem noch ein Kürbis auf der Fensterbank sein Dasein fristete, war nun endlich seine große Zeit gekommen. Viele Rezepte bei Pinterest und anderen Kochplattformen schieden aus dem einen oder anderen persönlichen geschmacklichen Grund aus – von nicht-im-Haus über Rosinen, Nelken-Gewürz bis hin zu Mango. Also entschied ich mich für eine Mischung aus allen, zu einem -für mich- unkomplizierten One-Pot-Kürbis-Chutney.

9 Zutaten, nur hin und wieder umrühren und am Ende pürieren und in Schüssel portionieren. Passt super als Dip zur Käseplatte oder Gemüse, als Soße auf Burger oder fürs (Ab-) Grillen.

Man benötigt für 2x 350mL Gläser:

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 700g)
  • 3 Zwiebeln (etwa 1/3 der Kürbismasse)
  • 150g Rohrzucker (wer es weniger süß mag, darf gern reduzieren)
  • 2 TL Ingwer
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Apfelmus (war ein Rest im Kühlschrank) oder 1 Apfel
  • 90 mL Apfelessig
  • 400 mL Wasser
  • 1 großer Stängel Salbei

Kürbis und Zwiebel in Würfel schneiden und in den Topf geben. Zucker, Ingwer, Salz, Apfelmus und Salbei hinzugeben. Mit Apfelessig und Wasser ablöschen, umrühren und zum Kochen bringen. Danach mindestens 40 Minuten auf geringerer Hitze köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren, bis der Kürbis weich ist. Alles mit dem Stabmixer pürieren und in die vorher mit heißem Wasser ausgespülten Gläser füllen. Eine kleine Menge bleibt zum Probieren über.

Durch den geringen Anteil an Essig hält sich der „Biss“ beim Chutney zurück. Der Anteil an Zucker ist auch für Leckermäulchen als Marmelade geeignet. Der Kreativität und den eigenen geschmacklichen Vorzügen sind keine Grenzen gesetzt. Spielt mit dem Essig-, Zucker- oder Fruchtanteil, bis ihr zufrieden seid.

Nami

Was machst Du mit Kürbis? Hast Du ein super Kürbis-Rezept, welches Du teilen möchtest?

Ich bin gespannt auf Eure herbstlichen Gedanken!

… und noch ein Hundeblog?

Ein Laptop, ein kurzbeiniger Welsh Corgi Pembroke und ein Wurzelkobold sitzen an einem Tisch…

So oder so ähnlich könnte ein sehr schlechter oder sehr guter Witz anfangen.

Ein Anfang ist es definitiv. Und da ich der Meinung bin, dass in jedem Anfang ein Zauber inne wohnt (und wahrscheinlich nicht der Erste, der das schreibt)….

Der Zauber der Wurzelkobolde steckt in der Natur der guten Geister, die sie sind. Ähnlich den „Spirits“, die in der Natur in Steinen, Bäumen oder Flüssen wohnen, leben Kobolde in den Haushalten der Menschen. Sie helfen, unterstützen und geben jedem „zu Hause“ ein wohliges Gefühl.

Haushalt als nächsten Punkt bringt mich zu dem „Ziel“ des Blogs. (Sagt man das so? I learn as I go here.) Weniger Haushaltstipps, definitiv keine „Bekehrungsversuche“, eher ein paar Rezepte für Hunde und Menschen. Do-it-yourself Projekte, Basteln, sägen, nähen… Vielleicht habt ihr ja Lust, etwas auszuprobieren?

Der Corgi wird dabei tatkräftig unterstützen. Oder nicht. Wir werden sehen.

Zur „Wurzel allen Übels“ komme ich später in einem extra Beitrag. Philosophie muss hin und wieder auch sein: Wo komme ich her? Wo will ich hin? Was beeinflusst und auf den Wegen, die wir gehen?…

Anyway – ich freue mich auf die Erfahrungen mit Euch und im World Wide Social Media Web!

Bloggen bei WordPress.com.

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